Telefonüberwachung swisscom

Wird mein Handy überwacht - Werde ich abgehört? Handy-Spionage?

Neben der Technik sind es oft unterschiedliche Auslegungen des Büpf, die für heisse Köpfe sorgen. So läuft derzeit eine Beschwerde von Swisscom, Orange und Sunrise gegen einen Überwachungsauftrag, der im Gesetz nicht geregelt ist. Da die Technik gegenüber dem Gesetzgeber immer einen Schritt voraus sein wird, erwartet niemand, dass es künftig weniger Auslegungsprobleme geben wird. Der Zürcher Datenschutzexperte Urs Maurer plädiert deshalb dafür, die Anbieter besser zu entschädigen.

ÜPF: Bundesrat will Ge­bühren für Telefon­über­wachungen anpassen

So wälzen die Anbieter die Kosten auf die Kunden ab. Würden die Kosten steigen, müsste sich ein Untersuchungsrichter überlegen, welche Überwachung zur Lösung seines Falles angemessen ist. Die Untersuchungsrichter sehen das anders. Die dreimonatige Überwachung eines Handys kostet rund 10 Franken.

Auffallend ist, dass die Zahl der Überwachungen jedes Jahr steigt. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Ihr NZZ-Konto ist aktiviert.

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Telefonüberwachung sorgt für Ärger | NZZ

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Nein, bitte nur die News des Tages. Sogenannte Staatstrojaner werden eingesetzt Heute können sich Kriminelle mit Verschlüsselungen einer Überwachung entziehen. Wahrung der Grundrechte bedroht?

Geschäft Ansehen

Staatstrojaner um das Volk auszuspionieren. Es geht doch nicht um Verbrecher, sollte die Polizei einmal Glück haben und sie erwischen jemanden, dann werden diese zu irgend einer Bewährungsstrafe verurteilt und Schwupps sind diese wieder draussen. Schickt doch zuerst unsere Richter an einen Weiterbildungskurs z. Plötzlich hört man von Fraiu Sommaruha klare und deutliche Worte wenns um die Telefonüberwachung geht aber bei gewissen Volkentscheiden tut sie sich schwer und probiert alles um sie zu umgehen Parteipolitik lässt grüssen.

Die Kosten könnten weiter steigen. Die Bekämpfung der Kriminalität kennt keine Bürozeiten, das Böse schläft bekanntlich nie. Zwar sind Abfragen und Überwachung auch zwischen 17 Uhr und 8 Uhr und am Wochenende möglich — doch sie kosten mehr. Will die Polizei dieselbe Information ausserhalb der Bürozeiten, dann berechnet der Bund Franken.


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Doch Auskünfte über Handynummern sind noch vergleichsweise günstig, teuer wird es bei Echtzeitüberwachung, also beispielsweise einer Telefonabhörung. Den Rest behält der Bund zur Finanzierung der Leistung.

Die Angst vor dem Schnüffelstaat

Auch die Überprüfung von E-Mails kostet Franken. Gerade im Drogenbereich seien Überwachungen äusserst wichtig. Die Konsequenz: Die Polizei beginnt, bei der Arbeit zu rechnen. Er hat dazu jetzt einen Vorstoss eingereicht und will vom Bundesrat wissen, ob bei den Gebühren das Kostendeckungs- und Gleichwertigkeitsprinzip eingehalten wird. Derzeit läuft eine Teilrevision der Gebührenverordnung, gemäss Müller droht neues Unheil, weil die Gebühren dort noch einmal kräftig angehoben werden sollen.

Tatsächlich ist die Swisscom unzufrieden und will weniger zahlen.

| Technik der Telefonüberwachung | Geschäft | Das Schweizer Parlament

Gemäss dem Unternehmen werden mit den staatlichen Entschädigungen nur 30 bis 40 Prozent des Aufwandes der Netzbetreiber beglichen. Auch Sunrise und Orange bestätigen, dass ihre Kosten nicht gedeckt sind. Die Telekomanbieter haben in den letzten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in die Anschaffung von Überwachungsanlagen investiert.

Darum müsse diese auch vom Staat bezahlt werden.

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