Revell x spy mit handy verbinden

Sie bietet drei Empfindlichkeitsstufen. Wer bereits einmal mit einem Multicopter geflogen ist, wird sofort auf die empfindlichste Stufe gehen, alles andere fühlt sich träge an. Anfänger sollten allerdings ruhig mit den niedrigeren Stufen anfangen, im Zweifelsfall wird so ein unbeabsichtigtes Abhauen der Drohne durch eine falsche Steuerung verhindert. Da reicht schon ein laues Lüftchen und die Drohne wird davongetragen.

Bis zu einem gewissen Grad kann man da entgegen steuern, reagiert man aber zu langsam oder falsch, ist das Gadget weg.

Revell Control X-Spy mit Live-Video-Stream

X-Spy ist aber auch klein genug, um innerhalb von Räumen geflogen zu werden. Auch dies erfordert einiges an Übung, zudem sind die Steuerungsstufen mit niedriger Empfindlichkeit zu träge für ein präzises Fliegen durch die Bude. Für die automatisch ausführbaren Flips empfiehlt sich zudem eine gewisse Flughöhe, die in einer Wohnung mit normaler Deckenhöhe nicht erreicht werden kann. Sollte X-Spy in ruhiger Lage, also ohne Betätigung der Fernbedienung, dennoch in eine Richtung abhauen, kann man dies direkt an der Fernbedienung justieren sogenannte Trimmung.

Rayline Funtom R108 Wifi - RC Quadcopter / Drohne mit FPV Kamera // Testbericht & Testflug

Zusätzliche Akkus sind natürlich eine Möglichkeit, um diesem Problem ein Ende zu bereiten, allerdings kostet so ein Akku auch einmal rund 15 Euro, sodass man sich kaum mit zig dieser Dinger eindecken wird. Wie gesagt, kein Problem dieses Modells, sondern aller kleinen Flugkünstler. Dazu tragen auch die automatischen Flips bei, die man per Fernbedienung auslöst. Button drücken und dann eine beliebige Richtung mit dem Steuerknüppel wählen und schon dreht sich das Ding um die eigene Achse. Extrem cool wäre hier eine Möglichkeit, das Video in Zeitlupe aufzunehmen, diese gibt es aber nicht. So lassen sich Flips in einem Video nur erahnen, sie könnten auch einfach nur Ruckler sein.

Ein von saschlander saschlander gepostetes Video am Jun um Uhr. Was Ihr in dem kurzen Video auch sehen könnt: die Qualität der Aufnahme ist eher so naja.

Kundenrezensionen

Dennoch ist sie besser als die Qualität der Kamera im Hubsan X7 hier gibt es zig unterschiedliche Modelle bei den Kameras, meine war jedenfalls noch einmal wesentlich schlechter. Man wird mit der Kamera keine kinoreifen Aufnahmen erstellen können, aber gerade für so kurze Dinger wie Instagram oder mal eben ein Video via Twitter und Facebook geteilt, durchaus akzeptabel.

Die Kamera kann zudem in verschiedene Winkel gebracht werden. Zwar manuell, aber dennoch schön, dass sie in dieser Hinsicht flexibel ist. Die Video- und Foto-Aufnahme wird direkt per App gesteuert, das ist durchaus komfortabel. Bilder und Videos landen in der Camera Roll und können von dort aus direkt auf dem Smartphone weiterverarbeitet werden.

Mac Mave Studios: Revell X-Spy - FPV Video Quadcopter Testbericht

Finde ich sehr gut. Bei meinem Hubsan X7 musste man eine Speicherkarte einlegen, die Kamera aktivieren und dann wurde aufgenommen bis der Akku leer war. Zudem wusste ich nie genau, was ich aufnehme, da es keine Verbindung zum Smartphone gab. Das mag im Fall der Fernbedienung zutreffen, die Bildübertragung wird aber zunehmend schlechter, je weiter das Smartphone von der Drohne entfernt ist. Ein Problem des X-Spy möchte ich Euch allerdings nicht verschweigen.

Kam ich gerade erst wieder drauf, als ich mir die Bewertungen im Online-Shop anschaute. Der Akku wird in das Gehäuse eingeführt. Dieses ist mit einer Klappe versehen, die sich direkt beim ersten Öffnen schon verabschiedet. Verbindet man die Kabel und platziert den Akku im Gerät, war es mir nicht mehr möglich, die Klappe neu anzusetzen. Zu wenig Platz. Für mich allerdings kein Problem, weil ich seit Tag 1 einfach ohne die Fummelkappe fliege. Nachteile ergeben sich daraus nicht wirklich, nur bei einem Crash kann es passieren, dass der Akku ein Stück aus der Drohne kommt.

Die Flugeigenschaften sind jedoch super und durch die anpassbare Steuerungsempfindlichkeit auch für Anfänger geeignet. Anfängerfreundlich ist auch die Verarbeitung, die doch den ein oder anderen Absturz unbeschadet übersteht. Das hat mich nach meiner Erfahrung mit dem Hubsan X7 doch sehr überrascht. Sicher nicht die billigste Mini-Drohne, ich finde den Preis aber durchaus gerechtfertigt.

Man bekommt ein Komplettpaket mit Live-Übertragung des Bildes an ein Android- oder iOS-Smartphone, das lassen sich andere Hersteller ganz anders bezahlen, auch wenn die Qualität der Aufnahmen dann vielleicht besser ist. Wer sich für so kleine Fluggeräte begeistern kann, macht mit dem X-Spy keinen Fehlgriff. Wer bereits Erfahrung mit Multicoptern hat, kann aber auch zu anderen greifen, der Markt gibt ja einiges her.

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Für Fluganfänger eignet sich das Fluggerät von Revell aber auf jeden Fall, ohne dafür allzu tief in die Tasche greifen zu müssen. Die dazugehörige App, die für Android und für iOS zur Verfügung steht, macht einen recht altbackenen Eindruck, erledigt ihre Aufgaben aber zuverlässig. Auch sollte eine Versicherung in Betracht gezogen werden, falls es doch einmal dumm zugeht und durch die Flugkünste Schäden verursacht werden. Sascha Ostermaier. Entgegen der landläufigen Meinung ist eine normale Personen-Haftpflichtversicherung nicht ausreichend, da Schäden durch den Multikopter nicht abgedeckt sind.

Eine Versicherung für den Modellflug kostet ab 40 Euro im Jahr, z.

Handy mit Drohne verbinden?

Revell ist nur ein Kistenschieber, Importeur und Labeljongleur. Von einer Eigenentwicklung träumt der Laden…. Das Spielzeug ist für die Flocken rausgeworfenes Geld. Entweder er ist ruckzuck Schrott oder der Wind nimmt ihn mit.

Revell X-Spy Quadcopter mit Live-Videostream zum Smartphone ausprobiert

Sollte Beides nicht eintreffen, hat man nach ein paar Flügen keinen Bock mehr und er landet im Schrank. Danke fürs Lachen am Morgen. Spar Dir Deinen Ton. Die meisten der Quadrocoppter sind keine Eigenentwicklungen, sondern umgelabelt. Ehrlich: so etwas braucht es nicht auf dem Markt und gehört einfach nicht zugelassen. Es gibt genug unschöne und teils kranke Einsatzmöglichkeiten. Bei mir kostet er zurzeit via Amazon 85,80 EUR. Cool, Danke für den Artikel. Ich spielte so oder so mit Multikopter zu kaufen. Und weil ich keine Erfahrung habe ist das doch mal eine Klasse Lösung.

Ich finde die Namensgebung etwas fraglich. Soll man etwa verleitet werden, in der Nachbarschaft oder wo auch immer rumzuspionieren? Sobald das Teil abhebt, ist eine Versicherung Pflicht.


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Das ist einfach billigstes Spielzeug. Das Schlimme daran ist, dass dieser Müll schneller vom Wind weggeblasen wird als man gucken kann. Und darin liegt wiederum auch die Gefahr. Ein gutes Flugmodell wiederum lässt sich von Wind nicht beeindrucken. Davon ab, man fliegt nicht in der Wohnsiedlung, sondern auf einer freien Wiese oder einem Feld.

Aber na ja, es ist immer das Gleiche. Erst nicht informieren, dann billig kaufen, illegal fliegen und am Ende guckt man dumm aus der Wäsche.

Daniel Ja, da liegt das nächste Problem. Mit solchen Namen suggeriert man dem Ferkel von nebenan, dass er bei Mutti von gegenüber ins Schlafzimmer gucken kann.

Quadrocopter von Revell darf nicht überall fliegen

ZACK, schon gekauft. Dabei ist mit einem Multikopter, egal ob für 20 oder Euro, nicht zu spionieren, u. Das merkt das Ferkel aber erst, wenn Mutti ihm eins übergezogen hat.

admin